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Wir möchten vonIhnen hören​

Bitte beachten Sie: Einige der Links in diesem Magazin verweisen auf interne Kommunikationskanäle und können deshalb nur von Exolum-Mitarbeiter*innen eingesehen werden.

Die Herausforderung von ConneXion

In dieser Ausgabe führen wir eine neue Rubrik ein. Im weiteren Verlauf des Magazins finden Sie die Antwort auf die Frage, die wir Ihnen im Folgenden stellen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehmen Sie an der Verlosung von 3 Erlebnispaketen teil.

Was bedeutet die Abkürzung SHYNE?

  •  Sustainable Hydrogen Yield for New Energy
  •  Spanish Hydrogen Network
  •  Strategic Hub for Hydrogen and New Energies
  •  Southern Hydrogen & Yield Network Europe

Bitte senden Sie uns Ihre Antwort per E-Mail an comunicacion.interna@exolum.com oder klicken Sie, falls Sie dies bevorzugen, auf den Link und füllen Sie das Formular aus. Sie können bis zum 31. August teilnehmen.

Viel Spaß beim Mitmachen!

Alle Inhalte urheberrechtlich geschützt © 2026 Exolum. Alle Inhalte werden den jeweiligen Autoren zugeschrieben. Sie dürfen das Material nicht für kommerzielle Zwecke verwenden oder den Inhalt in irgendeiner Form ohne Genehmigung wiederverwenden.

IN DIESER AUSGABE

HERAUSGEBER

Exolum

LEITUNG UND KOORDINATION

Mavi de Lamor
José Antonio Galán
Gema Navarro

BERATUNG, REDAKTION UND DESIGN

ATREVIA Publicaciones

IN DIESER AUSGABE UNTERHALTEN WIR UNS MIT

Javier Alonso
Rui Balixa
Antonio Cores
Juan Antonio Durán
Mario González
Benoît Lamothe
Carlos Moreno
Julio de Moreta
Daniel Morrisey
Mark O’Neill
Luis Ortiz
Diego Sánchez Mangas
Juan Manuel Valverde
Jennifer Wilkinson

Leitartikel

KI und Cybersicherheit – verantwortungsbewusst innovativ sein

„Wir treiben eine KI-Strategie mit mehr als 100 Initiativen voran, um unseren Strategieplan zu beschleunigen“

ünstliche Intelligenz verändert gerade die Art und Weise, wie wir arbeiten. Jede Woche kommen neue Tools auf den Markt, die uns dabei helfen, Informationen zu analysieren, Aufgaben zu automatisieren oder Entscheidungen schneller zu treffen. Diese Entwicklung bietet große Chancen, bringt jedoch auch eine große Verantwortung mit sich, nämlich diese Fähigkeiten sicher und mit Bedacht zu integrieren.

Wir bei Exolum wissen, dass Innovation nicht darin besteht, die neueste Technologie einfach nur um der Innovation halber einzuführen. Es bedeutet, sie zu nutzen, um unsere Arbeit zu verbessern, unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten und weiterhin mit dem Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit zu arbeiten, das uns auszeichnet. Und um dies zu erreichen, ist es unerlässlich, unsere Systeme und die Informationen, mit denen wir arbeiten, zu schützen.

Zu diesem Zweck treiben wir eine Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz voran, die mehr als 100 Initiativen umfasst, um Abläufe zu optimieren, Prozesse zu automatisieren, die Informationsanalyse zu verbessern und die Geschäftsteams zu unterstützen. Die KI wird so zu einer bereichsübergreifenden Kompetenz, um unseren Strategieplan voranzutreiben und auf pragmatische und sichere Weise Mehrwert zu schaffen.

In einem Unternehmen, das kritische Infrastrukturen betreibt, ist Cybersicherheit Teil des täglichen Geschäftsbetriebs. Es handelt sich dabei weder um eine rein technische Angelegenheit noch um eine ausschließliche Zuständigkeit eines Bereichs.

Jeder Einzelne trägt dazu bei, ein sicheres Umfeld zu gewährleisten und zwar durch so einfache Maßnahmen wie das Erkennen einer verdächtigen E-Mail, den Schutz der eigenen Zugangsdaten oder die sachgemäße Nutzung digitaler Tools. Um diesen Schutz zu verstärken, haben wir unsere Cybersicherheitsstrategie 2026–2028 definiert, die insgesamt 19 Initiativen umfasst, die darauf abzielen, die IT- und OT-Umgebungen zu schützen, unsere Reaktionsfähigkeit zu verbessern und die Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen zu stärken.

Auch die künstliche Intelligenz kann uns in diesem Bereich helfen. Bereits heute ermöglicht sie, auffälliges Verhalten schneller zu erkennen, potenzielle Bedrohungen zu identifizieren und die Analyse großer Datenmengen zu beschleunigen. Bei verantwortungsvollem Einsatz wird sie zu einem Verbündeten, der es uns ermöglicht, Risiken vorausschauend zu erkennen und unsere Reaktionsfähigkeit zu stärken.

Man sollte jedoch einen grundlegenden Gedanken nicht aus den Augen verlieren: Die KI ist ein Werkzeug. Entscheidend ist nach wie vor die Person, die sie nutzt. Urteilsvermögen, Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein sind auch weiterhin von grundlegender Bedeutung, um zu entscheiden, wann man einer Empfehlung vertrauen, wann man ein Ergebnis überprüfen oder wann man mit Bedacht handeln sollte.

 

Aus diesem Grund sprechen wir von künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit als zwei Elemente, die Hand in Hand voranschreiten. Je mehr wir neue Technologien in unsere Tätigkeit integrieren, desto größer muss unser Engagement sein, diese sicher, ethisch und verantwortungsbewusst einzusetzen. Es geht nicht darum, Innovationen zu bremsen, sondern darum, sie nachhaltig zu gestalten und Vertrauen zu schaffen.

Wir bei Exolum möchten die Chancen, die die digitale Transformation bietet, auch weiterhin nutzen. Dies werden wir erreichen, indem wir neue Lösungen vorantreiben, unsere Systeme stärken und vor allem auf die Menschen setzen. Denn die beste Technologie ist die, die uns hilft, besser zu arbeiten, ohne dabei das aus den Augen zu verlieren, was unser Unternehmen seit jeher auszeichnet, nämlich Sicherheit, Vertrauen und operative Exzellenz.

Die digitale Transformation hängt nicht ausschließlich von der Technologie ab, sondern auch davon, wie wir sie tagtäglich nutzen. Wenn wir verantwortungsbewusst innovativ sind und umsichtig handeln, schaffen wir eine Organisation, die besser gerüstet und sicherer ist, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Javier Alonso

Global HSSE, Tech & Ops COE Director

Über uns

WAS SICH FÜR UNS VERÄNDERT

Die Energiewende tritt in eine neue Phase ein, die von Nachfrage, Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit geprägt ist

Wir stellen die zweite Ausgabe von „Beobachtung von Trends“ im Kontext der Energiewende vor – einen Bericht, der die Entwicklung der Dekarbonisierung in Spanien analysiert und die Herausforderungen sowie Chancen auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft aufzeigt.

Die Studie verdeutlicht die Notwendigkeit, technologische Lösungen in großem Maßstab, zügig und zu wettbewerbsfähigen Kosten umzusetzen, um die Energie- und Klimaziele des Landes zu erreichen. Sie untermauert das Engagement von Exolum für die Analyse und Förderung von Lösungen, die eine effiziente, wettbewerbsfähige und technologisch tragfähige Energiewende beschleunigen.

Javier Goñi, CEO von Exolum, und Sara Aagesen, dritte Vizepräsidentin der Regierung.

Gedanken über die Zukunft

Im Rahmen der Veranstaltung, an der hochkarätige Vertreter aus dem Energiesektor, der Industrie, den öffentlichen Verwaltungen und der Europäischen Kommission teilnahmen, fanden zwei Diskussionsrunden statt. Im Bereich Mobilität und Verkehr wurde die Komplexität hervorgehoben, die mit dem Übergang zu nachhaltigeren Modellen einhergeht – vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage, des Kostendrucks und der Notwendigkeit, Infrastrukturen und Energielösungen an die Besonderheiten der einzelnen Verkehrsmittel anzupassen. Im Rahmen der Debatte über Energiewende und Gesellschaft betonten die Teilnehmer ihrerseits, wie wichtig ein stabiler Rahmen sei, der es ermögliche, Investitionen zu mobilisieren, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu fördern und einen wirtschaftlich und sozial ausgewogenen Wandel zu gewährleisten.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Spanien in eine neue, anspruchsvollere und komplexere Phase der Energiewende eintritt, in der die Dekarbonisierung je nach Sektor in unterschiedlichem Tempo voranschreiten wird. Um die Ziele des Nationalen integrierten Energie- und Klimaplans (PNIEC) zu erreichen, wird es erforderlich sein, verschiedene technologische Lösungen je nach Entwicklungsstand und den spezifischen Anforderungen der einzelnen Tätigkeitsbereiche zu kombinieren.

Auch wenn der Stromsektor weiterhin eine Vorreiterrolle bei der Emissionsminderung einnimmt, werden Bereiche wie der Schwerlastverkehr, die Luftfahrt, das Bauwesen oder die energieintensive Industrie die Elektrifizierung durch erneuerbare Kraftstoffe, Wasserstoff und andere Energielösungen ergänzen müssen, um ihre Dekarbonisierung kurz- und mittelfristig voranzutreiben.

An der Vorstellung der Studie nahmen in Madrid namhafte Vertreter von Institutionen sowie aus dem Energie- und Industriesektor teil. Sara Aagesen, dritte Vizepräsidentin der Regierung und Ministerin für ökologischen Wandel und demografische Herausforderung, betonte, dass „die Energiewende für das Wohlergehen der Gesellschaft von grundlegender Bedeutung ist“ und dankte Exolum für dessen Arbeit „als strategischer Akteur in der Lieferkette unseres Landes“.

Unser CEO, Javier Goñi, betonte seinerseits, dass „der Erfolg der neuen Energieträger von unserer Fähigkeit abhängt, sie effizient mit den Verbrauchsstellen zu verbinden. „Unsere Infrastruktur ist bereits in der Lage, sich an diese neuen Anforderungen anzupassen.“

Die Veranstaltung endete mit einem Beitrag von Jorge Guillén, dem CEO von Exolum Iberia, der den Wert der Studie als Instrument zur Ermittlung der bei der Energiewende erzielten Fortschritte hervorhob und auf jene Bereiche hinwies, in denen die Anstrengungen verstärkt werden müssen, um die Dekarbonisierung zu beschleunigen.

Ein Maßstab für den Energiesektor

Der Bericht vermittelt einen Überblick über den aktuellen Stand des Energiesystems und enthält eine Analyse der Trends, die dessen Entwicklung in den kommenden Jahren prägen werden, wobei sowohl der regulatorische Rahmen als auch das wirtschaftliche Umfeld berücksichtigt werden. Im Rahmen der Vorstellung des Berichts diskutierten Experten aus dem institutionellen, dem Energie- und dem Industriesektor über die Herausforderungen im Bereich Mobilität und Transport sowie über die Rolle der Gesellschaft bei der Energiewende.

Über uns

WAS SICH FÜR UNS VERÄNDERT

Forum 2026, Vernetzung, Strategie und Teamarbeit

Am 3. und 4. Juni trafen wir uns in Córdoba, um unsere Vision zu teilen, über die Herausforderungen nachzudenken, die die Zukunft von Exolum prägen werden und um die Bande zu stärken, die uns als Team verbinden.

Das Forum 2026 war vor allem ein Ort zum Zuhören, zum Lernen und weiterhin gemeinsam an der Zukunft unseres Unternehmens zu arbeiten.

Unter dem Motto „Wir sind die Energie des Wandels“ feierten wir eine der bedeutendsten internen Veranstaltungen von Exolum in Spanien. Während der beiden Veranstaltungstage, die von Mavi de Lamor, Communication Manager, moderiert wurden, tauschten Fachleute aus verschiedenen Bereichen Projekte, Initiativen und Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen aus, welche die Entwicklung unseres Unternehmens und unsere Rolle bei der Energiewende prägen werden.

In seiner Rede hob Javier Goñi, CEO von Exolum, die vom Unternehmen erreichte internationale Positionierung hervor und betonte, wie wichtig es sei, den Weg der Exzellenz, der Anpassungsfähigkeit und des kontinuierlichen Lernens weiter zu beschreiten – Schlüsselelemente, um die Herausforderungen eines sich ständig wandelnden Umfelds erfolgreich zu meistern.

Jorge Guillén, CEO von Iberia, konkretisierte diese Aussagen im Zusammenhang mit Iberia und erläuterte, wie sie sich in den wichtigsten Projekten und Initiativen niederschlagen, die das Wachstum der Region in den kommenden Jahren vorantreiben werden.

Steve Land, CEO von NWE, stellte seinerseits die Geschäftsentwicklung in Nordwesteuropa vor und erläuterte die Wachstumschancen, die sich für Exolum in dieser strategisch wichtigen Region eröffnen.

Das Forum war eine Erfahrung, die es uns ermöglichte, über den beruflichen Rahmen hinaus Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam zu feiern und Beziehungen zu festigen

Unvergessliche Momente

Das Forum bescherte uns zudem besonders bewegende Momente. Cristina Jaraba, People Chief Officer, erhielt eine verdiente Ehrung anlässlich des Abschlusses einer beruflichen Etappe, die von ihrem Engagement, ihrer Nähe zu den Menschen und ihrem Beitrag zur Entwicklung von Exolum sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens geprägt war.

Der Auftritt eines Streichquartetts der Musikhochschule „Reina Sofía“, deren Förderer wir sind, sowie ein Abend, an dem wir eine großartige Reitvorführung genießen durften, rundeten ein Erlebnis ab, das es uns ermöglichte, Beziehungen über den beruflichen Rahmen hinaus zu pflegen, zu feiern und zu festigen.

Vielen Dank an alle, die dieses Treffen ermöglicht haben, sowie an diejenigen, die aktiv daran teilgenommen haben. Veranstaltungen wie das Forum erinnern uns daran, wie wichtig es ist, Wissen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam die nächsten Herausforderungen bei Exolum anzugehen.

Wir haben im Hafen von Bristol ein Tanklager für CO₂ errichtet

Das Unternehmen Exolum 7c wird eine strategische Infrastruktur vorantreiben, die es der Industrie im Südwesten Englands, in den Midlands und in Südwales ermöglicht, sich an das britische Ökosystem zur Abscheidung, zum Transport und zur Speicherung von Kohlendioxid (CCUS) anzuschließen.

Das Terminal, das in Avonmouth im Hafen von Bristol errichtet werden soll, wird den Industriezweigen der Region den Zugang zu Lösungen zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung erleichtern und ihnen dabei helfen, ihre Emissionsminderungsziele zu erreichen. Das Unternehmen Exolum 7CO₂ das gemeinsam mit Severnside Carbon Capture and Shipping Hub und Técnicas Reunidas gegründet wurde, wird für die Investition, die Entwicklung und die Inbetriebnahme des Projekts verantwortlich sein.

Es wird davon ausgegangen, dass die Anlage ab 2031 in Betrieb genommen werden kann und jährlich bis zu sechs Millionen Tonnen CO₂ verarbeiten wird

Flexibilität

Die künftige Anlage ist als offener, flexibler und skalierbarer Logistik-Hub konzipiert, der sich an die Anforderungen verschiedener Industriezweige anpassen lässt. Dies wird den Transport von CO₂ sowohl auf der Schiene als auch auf dem Seeweg ermöglichen und damit eine schrittweise und effiziente Einführung der Wertschöpfungsketten im Zusammenhang mit der CO₂-Abscheidung und -Speicherung fördern.

Das Terminal soll ab 2031 in Betrieb genommen werden und jährlich bis zu sechs Millionen Tonnen CO₂ verarbeiten. Diese Kapazität wird dazu beitragen, die Energiewende im Vereinigten Königreich zu unterstützen, und die Dekarbonisierung von Branchen erleichtern, die sich nur schwer elektrifizieren lassen.

Darüber hinaus könnte das Projekt die Entwicklung neuer industrieller Aktivitäten im Zusammenhang mit der Energiewende vorantreiben, wie beispielsweise die Herstellung nachhaltiger Kraftstoffe oder die Errichtung von Rechenzentren mit Zugang zu emissionsarmen Energielösungen.

Nacho Casajús, Senior Vice President von Exolum Global Energy Logistics, betonte: „Mit Exolum 7CO₂ stellen wir unsere Erfahrung in der Energielogistik zur Verfügung, um die Dekarbonisierung der Industrie zu beschleunigen und dabei die höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit und Operational Excellence aufrechtzuerhalten.“

Wir sind Gastgeber der Generalversammlung von Shyne

Das Museum unseres Standorts in San Fernando-Torrejón war Gastgeber der Generalversammlung des Verbands Spanish Hydrogen Network (Shyne), an der einige der wichtigsten Akteure des Ökosystems für erneuerbaren Wasserstoff in Spanien teilnahmen.

Als eines der neun Gründungsmitglieder dieses Verbandes haben wir als Gastgeber fungiert – an einem Tag, an dem über die Fortschritte verschiedener Industrieprojekte im Zusammenhang mit der Entwicklung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien diskutiert wurde.

Nacho Casajús, SVP Global Energy Logistics, hieß die Teilnehmer willkommen und hob den Wert von Shyne als „branchenübergreifende Kooperationsplattform vor, die die verschiedenen Glieder der Wertschöpfungskette für erneuerbaren Wasserstoff miteinander verbindet“. Irene Lores, Vizepräsidentin von Low Carbon, erläuterte ihrerseits die Sichtweise von Exolum hinsichtlich der Rolle der Infrastruktur und der Logistik bei der Entwicklung neuer Energielösungen.

Einer der Höhepunkte des Tages war die Vorstellung des Busses i6S Efficient H2 FCEV von Irizar und Alsa, des ersten Fahrzeugs seiner Klasse in Europa, das mit Wasserstoff betrieben wird und emissionsfrei ist. Das neue Modell wurde in unserer Anlage in Torrejón betankt und stellt einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigeren, intelligenteren und vernetzten Mobilität dar.

Die Shyne-Generalversammlung hat erneut die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen hervorgehoben, um die Entwicklung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien voranzutreiben und die Energiewende voranzubringen. Wir von Exolum leisten weiterhin einen Beitrag zu diesem Ziel, indem wir Infrastrukturen und logistische Lösungen entwickeln, die das Wachstum neuer Energiewertschöpfungsketten fördern.

Vielen Dank an alle Teams, die diesen Tag möglich gemacht haben!

Hyundai und Exolum treiben denn Dialog über Wasserstoff mit der Vorstellung des neuen NEXO voran

Erneut wurde unsere Anlage in Torrejón-San Fernando von Hyundai Motor España als Veranstaltungsort für die Vorstellung der neuen Generation des Hyundai NEXO ausgewählt.

Das Treffen diente dem Wissensaustausch und der Auseinandersetzung mit der Rolle, die Wasserstoff in der Mobilität und in anderen Sektoren spielen kann, die sich nur schwer elektrifizieren lassen.

Im Rahmen der Veranstaltung teilten Irene Lores, Vizepräsidentin von Low Carbon bei Exolum, und Leopoldo Satrústegui, Präsident und CEO von Hyundai Motor España, ihre Sichtweisen zu den Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Wasserstofftechnologie und hoben dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren des Ökosystems hervor.

Die Teilnehmer besuchten zudem unsere Wasserstofftankstelle und konnten sich aus erster Hand ein Bild vom Betanken des Hyundai NEXO machen, eines der fortschrittlichsten Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge auf dem Markt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, die Rolle der Infrastruktur bei der Förderung der Energiewende, bei der Entwicklung neuer Mobilitätslösungen und beim Einsatz neuer Energieträger aufzuzeigen.

Vielen Dank an Hyundai Motor España dafür, dass Sie diesen Tag mit uns verbracht haben, sowie an alle, die dazu beigetragen haben, dieses Treffen zu ermöglichen.

Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der Infrastruktur für die Entwicklung neuer Mobilitätslösungen

Wichtige Meilensteine: Mehr Kapazitäten für Heathrow und Gatwick

Wir modernisieren die Pumpstation in Easthampstead im Vereinigten Königreich, eine wichtige Infrastruktur für die Kraftstoffversorgung der Flughäfen Heathrow und Gatwick.

Exolum treibt in NWE eines der größten Investitionsprogramme der letzten Jahre voran, um seine Infrastruktur im Vereinigten Königreich zu stärken: ein Vierjahresplan mit einem Volumen von 240 Millionen Pfund (277 Millionen Euro).

Um diese Bemühungen stärker in den Fokus zu rücken, hat Steve Land, CEO von NWE, die Milestones That Matter ins Leben gerufen, Meilensteine, welche die entscheidenden Momente einiger der bedeutendsten Projekte der Region aufzeigen werden. Die Modernisierung von Easthampstead ist der erste dieser Meilensteine und ein Beispiel für unsere Bemühungen, die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit unseres Netzes zu stärken.

Zwei wichtige Flughäfen

Im Februar haben unsere Teams die Demontage der Pumpen und Motoren zur Inspektion und fachgerechten Überholung abgeschlossen – ein entscheidender Schritt zur Vorbereitung der nächsten
Projektphase.

Ziel ist es, die Durchflussmenge der Flugkraftstoffe zu erhöhen, die wir über die Pipeline transportieren, welche die Flughäfen Heathrow und Gatwick versorgt, und damit die Kapazität eines für die Energieversorgung beider Flughäfen kritischen Abschnitts zu erhöhen. Zu diesem Zweck werden wir die Pumpen zusammen mit neuen Motoren, Dichtungssystemen und Frequenzumrichtern wieder einbauen. Darüber hinaus werden wir einen neuen Schaltraum errichten, der die modernisierte Infrastruktur unterstützen wird.

Auch wenn sich das Erscheinungsbild der Station dadurch kaum ändern wird, wird sich das Update erheblich auf ihre Leistung auswirken. Die Verbesserungen werden die Zuverlässigkeit der Anlage erhöhen, Betriebsrisiken verringern und die Infrastruktur darauf vorbereiten, den künftigen Energiebedarf des Sektors zu decken, einschließlich Brennstoffen mit geringerem CO₂-Fußabdruck.

Die Aufrüstung soll voraussichtlich Ende 2026 abgeschlossen sein.

Wir treiben die Gründung des ersten spanischen Verbandes der Flughafen-Treibstoffversorger voran

Exolum hat gemeinsam mit Terminales Canarios und Servicios Logísticos de Combustibles de Aviación (SLCA) den Spanischen Verband der Betreiber zur Betankung und Lagerung von Flugkraftstoffen gegründet – die erste Organisation, welche die Betreiber dieses Bereichs in Spanien vertritt.

Der neue Verband wurde mit dem Ziel gegründet, der Branche angesichts regulatorischer, technologischer und ökologischer Herausforderungen eine gemeinsame Stimme zu verleihen sowie eine Tätigkeit zu vertreten, die für die Gewährleistung des Flugbetriebs, der Versorgungssicherheit und der Anbindung der Regionen von entscheidender Bedeutung ist.

Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Betreibern und zur Förderung eines engeren Dialogs mit den Verwaltungs- und Regulierungsbehörden sowie den Flughafenbetreibern. Darüber hinaus wird dies dazu beitragen, einen zunehmend sichereren, effizienteren und nachhaltigeren Sektor voranzutreiben.

Iván Saco, Vorsitzender des Verbandes und VP Commercial Airports bei Exolum, betonte: „Der Verband wurde mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit zwischen den Betreibern der Branche zu stärken und als Ansprechpartner zwischen den Verwaltungs- und Regulierungsbehörden sowie den Flughafenbetreibern zu fungieren.“ Zudem betonte er: „Wir möchten zur Entwicklung einer Branche beitragen, die immer sicherer, effizienter und nachhaltiger wird.“

Die Kanarischen Inseln werden einer der wichtigsten Standorte für die Tätigkeit des Verbandes sein, sowohl aufgrund der langjährigen Präsenz der Betreiber vor Ort als auch wegen der strategischen Bedeutung, die der Luftverkehr für die Anbindung und die wirtschaftliche Entwicklung des Archipels hat.

Exolum, ausgezeichnet als eine der Best Company for All Talent 2026

Exolum wurde als eine der „Best Company for All Talent 2026“ ausgezeichnet – eine Auszeichnung, die von Equipos & Talento an diejenigen Unternehmen verliehen wird, die sich am stärksten für die Gewinnung, Integration, Förderung und Bindung von Talenten engagieren.

Diese Auszeichnung unterstreicht unser Engagement für die Schaffung eines Umfelds, in dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruflich weiterentwickeln, ihr volles Potenzial entfalten und zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.

Cristina Jaraba, Chief People Officer, und Diego López, Portfolio Manager, nahmen die Auszeichnung im Rahmen der Feier im Teatro Real in Madrid entgegen, an der einige der führenden spanischen Unternehmen im Bereich Personalmanagement teilnahmen.

Wir treten dem Vorstand der Stiftung „Consejo España-Australia“ bei

Wir sind nun Mitglied des Vorstands der Stiftung „Consejo España-Australia“ – ein Schritt, der unser Engagement für die Stärkung der Beziehungen zwischen Spanien und Australien und für die Förderung der Zusammenarbeit zwischen deren Wirtschaftskreisen unterstreicht.

Wir bedanken uns für den herzlichen Empfang, den uns die Stiftung und ihre Mitglieder bereitet haben, insbesondere Joaquín Mollinedo, Luis Fonseca, Raffaella Ferreccio sowie die übrigen Organisationen, die an dieser Initiative beteiligt sind. Wir sind zuversichtlich, zur Entwicklung neuer Möglichkeiten der Zusammenarbeit sowie zur Stärkung der wirtschaftlichen, institutionellen und kulturellen Beziehungen zwischen Spanien und Australien beizutragen.

Wir fördern die Innovation und schließen uns BIND an

Wir sind nun Teil von BIND, der vom Regionalministerium für Industrie, Energiewende und Nachhaltigkeit der baskischen Regierung geförderten Plattform für offene Innovation, die große Unternehmen mit Technologie-Start-ups aus aller Welt vernetzt.

Die Einbindung in dieses Ökosystem wird es uns ermöglichen, neue Technologien und innovative Lösungen zu identifizieren, die dazu beitragen, unser Geschäft voranzutreiben, unsere Abläufe zu verbessern und in Schlüsselbereichen der Energiewende weitere Fortschritte zu erzielen.

Gemeinsam mit der Stiftung „Transforma España“ fördern wir Talente

An unserem Standort in Torrejón fand eine neue Ausgabe des Exolum-Gastgeberprogramms statt, das im Rahmen des unternehmensübergreifenden Talentprogramms der Stiftung „Transforma España“ durchgeführt wurde.

Im Laufe der Veranstaltung begrüßten wir 20 Fachleute von Unternehmen wie Michelin, ING, Grupo Lar, Ormazabal, NTT DATA, MasOrange, Stellantis und Grupo Enhol, denen wir unsere Tätigkeit, unsere Geschichte und einige der Projekte vorstellten, die die Zukunft von Exolum prägen.

Initiativen dieser Art fördern den Erfahrungsaustausch, das Lernen unter Fachleuten aus verschiedenen Bereichen und die Schaffung neuer Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

UNSER EXPERTE

Operational Excellence als Motor der Energiewende

Mark O’Neill
NWE Operations Director

Operational Excellence ist Teil der DNA von Exolum und wird auch weiterhin eine der Säulen unserer zukünftigen Entwicklung sein. Mark O’Neill erläutert seine Sichtweise zur Bedeutung dieses Konzepts in einem sich ständig wandelnden Energiesektor.

Die Erfolgsgeschichte von Immingham

Die Bedeutung dieses Projekts liegt nicht nur in der darin enthaltenen Innovation, sondern auch in der Art und Weise, wie es entwickelt wurde. In Immingham wurden bestehende Tanks, Rohrleitungen und Anlegestellen durch sorgfältige Planung, strenge Sicherheitskontrollen und
schrittweise Innovationen angepasst.

Anstatt neue Infrastrukturen von Grund auf neu zu errichten, zeigt das Projekt, wie durch effizientes Management und eine langfristige Perspektive bestehende Anlagen so angepasst werden können, dass sie den neuen Energiebedürfnissen auf sichere, zuverlässige und nachhaltige Weise gerecht werden.

Anlässlich der Energiewoche in London hatten wir die Gelegenheit, uns mit Kunden und Partnern zu treffen, die uns im Laufe der Jahre auf unserem Weg begleitet haben. Es war ein sehr bereichernder Anlass, um über einige der großen Herausforderungen der Energiewende und über die Rolle zu diskutieren, die wir alle bei deren Bewältigung spielen.

In vielen Gesprächen tauchte immer wieder ein Gedanke auf: Die Umsetzung von Worten in Taten hängt in hohem Maße von operativer Exzellenz ab.Als Unternehmen haben wir dies zu einer strategischen Priorität gemacht. Dies stärkt unsere Kapazitäten, verringert das Risiko, verbessert die Zuverlässigkeit unserer Abläufe und festigt die Position von Exolum als führender Partner für die unverzichtbare Energielogistik.

Strategische Antworten

In dieser neuen Phase, die von unserem Strategieplan geprägt ist, wird unsere Anpassung an einen sich rasant wandelnden Energiemarkt nicht allein von unserer Zukunftsvision abhängen. Es werden auch robuste Infrastrukturen erforderlich sein, die sich weiterentwickeln und auf neue Anforderungen reagieren können und nach den höchsten Standards in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Effizienz verwaltet werden. In diesem Zusammenhang ist Operational Excellence nicht mehr nur eine Erwartung, sondern eine strategische Antwort auf Unsicherheiten.

Ein aktuelles Beispiel für diesen Ansatz ist die Einführung unseres Biomethanol-Versorgungsdienstes in Immingham, dem ersten kommerziellen Angebot dieser Art im Vereinigten Königreich. Die Umsetzung dieses Projekts zeigt, wie Operational Excellence es uns ermöglicht, flexibel auf neue Chancen zu reagieren und dabei bereits vorhandene Ressourcen und Infrastrukturen zu nutzen.

Infrastrukturen, die für die Zukunft gerüstet sind

Dies ist einer der Kernpunkte unserer Strategie. Im Zuge der Weiterentwicklung des Energiemixes müssen unsere Terminals immer flexibler werden und in der Lage sein, konventionelle Kraftstoffe, Biokraftstoffe und neue Energieträger gleichzeitig zu verarbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, sind ein solides Risikomanagement, gut gewartete Anlagen und zuverlässige Abläufe erforderlich.

Operational Excellence ermöglicht uns, die Strategie in greifbare Ergebnisse umzusetzen. Sie verringert das Risiko für unsere Kunden, erleichtert die schrittweise Einführung neuer Kraftstoffe und gewährleistet, dass unsere Infrastrukturen im Rahmen der Energiewende weiterhin einen Mehrwert bieten. Zudem schützt sie den Wert der Anlagen langfristig und stellt sicher, dass diese auch im Zuge des Übergangs zu einem anderen Energiemodell weiterhin relevant bleiben.

Die Energiewende wird komplex sein und nicht in allen Märkten im gleichen Tempo voranschreiten. Die Energiewoche hat jedoch eine Erkenntnis bestätigt, die ich für grundlegend halte: Fortschritt hängt davon ab, strategischen Ehrgeiz mit operativer Disziplin zu verbinden. Bei Exolum ist Operational Excellence kein von der Energiewende getrenntes Phänomen; sie ist vielmehr genau das, was deren Verwirklichung erst ermöglicht.

Was uns Begeistert

EXOLUM-LIVE

Drei Flughäfen, drei Jahresfeiern und ein Jahrzehnt internationaler Expansion

Im Jahr 2016 machte Exolum – damals noch unter dem Namen CLH – mit dem Zuschlag für die Konzession des Flughafens Dublin seinen ersten Schritt außerhalb Spaniens. Zehn Jahre später sind wir in 10 Ländern und an einigen der strategisch wichtigsten Flughäfen der Welt tätig.

Heute feiern wir drei Meilensteine, die diesen Werdegang widerspiegeln: die Jahresfeiern unserer Niederlassungen in Dublin, Paris und Lima. Drei Projekte, die das Wachstum unseres Flughafenbetriebs, unsere Fähigkeit zur Verwaltung wichtiger Infrastrukturen und das Engagement unserer Teams für operative Exzellenz verdeutlichen. Herzlichen Glückwunsch an alle!

Erster Zwischenstopp: Dublin

Die Hauptstadt Irlands markierte den Beginn unserer internationalen Laufbahn. Als wir im Januar 2016 den Zuschlag für den Betrieb und den Ausbau des Treibstofflagers am Flughafen Dublin erhielten, machten wir einen Schritt, der unsere Zukunft prägen sollte. Es war unser erster internationaler Einsatz, und wir führten ihn am größten Flughafen Irlands durch, einem strategischen Drehkreuz am westlichen Rand Europas.

Daniel Morrissey, Leiter des Terminals, erinnert sich an diese Anfänge als „einen großen Schritt, einen strategischen Vorstoß, der die Grundlage für das künftige Wachstum schuf und es Exolum ermöglichte, mit anderen Marktführern zu konkurrieren“. Die Anlage verfügte damals über drei Tanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 1.000 m³, was jedoch nicht ausreichte, um den erwarteten Anstieg der Nachfrage zu decken. Seitdem haben wir drei Tanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 5.000 m³ entworfen und gebaut sowie ein neues, 8,4 Kilometer langes Hydrantensystem, das für künftige Erweiterungen ausgelegt ist.

Zur Halbzeit der Konzessionslaufzeit fällt die Bilanz sehr positiv aus, was den Wert einer effizienten, sicheren und langfristig ausgerichteten Unternehmensführung bestätigt. All dies wurde durch die im Jahr 2024 erhaltene AuszeichnungJIG Sustained Performance“ bestätigt. Doch wie Morrissey es auf den Punkt bringt: „Viel erreicht, aber noch viel zu tun.“

Lima: Die modernste Infrastruktur Lateinamerikas

Der Flughafen Jorge Chávez bündelt 98 % der Flugkraftstoffe in Peru und ist ein natürliches Drehkreuz für Verbindungen nach Nordamerika und Europa. Mario González Galgani, Projektleiter, erklärt: „Wir haben das modernste Tanklager und das fortschrittlichste Hydrantennetz Lateinamerikas errichtet.“

Die Anlage verfügt über ein mehr als zehn Kilometer langes Hydrantennetz und eine Speicherkapazität, durch die die Autonomie des Flughafens von zwei auf acht Tage erhöht werden konnte.

Die Inbetriebnahme stellte eine große Herausforderung dar. Neu eingestellte Fachkräfte arbeiteten mit Teams zusammen, die über umfangreiche internationale Erfahrung verfügten, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur rechtzeitig fertiggestellt wurde. All dies geschah mit der Unterstützung von Fachleuten aus Spanien, Panama und Ecuador. „Das war eine hervorragende Teamarbeit“, betont Mario.

Ein Jahr später bestätigen die Ergebnisse, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben: 85.046 durchgeführte Betankungen mit einer betrieblichen Effizienz von 99,9 % und ohne irgendwelche Zwischenfälle.

„Lima war unser erster Schritt in Peru, doch er hat sich zu einer großartigen Erfahrung mit einem hervorragenden Ergebnis entwickelt“, fasst er zusammen.

Ein Projekt, das den Beginn einer neuen Etappe für Exolum in Peru markiert und unser Bestreben bekräftigt, den Ausbau strategischer Infrastrukturen in Lateinamerika weiter voranzutreiben.

Paris: Im Herzen der europäischen Luftfahrt

Die Einbindung des Flughafens Paris-Charles de Gaulle, des wichtigsten Flughafens der Europäischen Union, stellte einen neuen Schritt bei der internationalen Konsolidierung von Exolum dar. „Unsere Präsenz hier ist ein starkes Signal für unsere Fähigkeit, kritische Infrastrukturen in einigen der anspruchsvollsten Umgebungen Europas zu betreiben“, erklärt Benoît Lamothe, Leiter dieser Flughafenanlage.

Benoît zieht eine sehr positive Bilanz dieses ersten Geschäftsjahres. In nur sechs Monaten wuchs das Team von anfangs nur einer auf 32 Personen an. „Wir haben unsere Verpflichtungen unter sehr komplexen Bedingungen erfüllt, ohne den Betrieb zu irgendeinem Zeitpunkt zu unterbrechen – und das vor dem Hintergrund, dass wir gleichzeitig ein Unternehmen und ein Team aufgebaut haben. Wir haben sowohl in technischer als auch in menschlicher Hinsicht sehr solide Grundlagen geschaffen“, erklärt er und fügt hinzu. „Die Aufrechterhaltung des Betriebs ist eine absolute Verpflichtung – und das war wirklich nicht einfach!“.

In diesem ersten Jahr hat das Team die regelmäßigen behördlichen Inspektionen in Gelegenheiten zur Verbesserung der Anlagen und zur Lösung langjähriger, ungelöster Probleme umgewandelt. „Wir möchten diese Dynamik der kontinuierlichen Weiterentwicklung weit über die Anlaufphase hinaus aufrechterhalten. Es geht um eine Haltung, nicht um ein konkretes Programm“, betont Lamothe.

Die Konzession mit einer Laufzeit von 20 Jahren ermöglicht es, langfristig zu planen und die Präsenz von Exolum in Paris zu festigen, wodurch die operative Exzellenz gefördert und die Infrastruktur für die Energiewende vorbereitet wird.

ETWAS MEHR ÜBER...

„Der Teamgeist ist eine der größten Stärken von Exolum“

Bevor er zu Exolum kam, diente Rui Balixa bei der portugiesischen Luftwaffe. „Die Luftfahrt ist eine Leidenschaft, die mich schon mein ganzes Leben lang begleitet“, versichert er. Daher ist es für ihn „ein Privileg und eine ständige Quelle der Motivation“, über unser Unternehmen weiterhin mit dieser Welt verbunden zu bleiben.

Flugzeuge sind für Rui Balixa ein Grund zur täglichen Begeisterung. Diese Leidenschaft prägt sein Berufsleben, seine Hobbys und seine Freizeit. „Ich habe das Glück, in einer Branche zu arbeiten, die mich wirklich begeistert, und das macht den Unterschied in der Motivation aus, mit der ich jeden Tag angehe“, erklärt er.

Rui Balixa

Betriebsleiter am Flughafen Humberto Delgado in Lissabon 

Wie war Ihr Einstieg bei Exolum?

Ich bin seit dem 1. Januar 2024 im Unternehmen tätig, habe jedoch bereits seit 2014 an diesem Standort gearbeitet, sodass der Übergang recht reibungslos verlief. Das Team, das aus Spanien angereist war, um den Start des Betriebs in Portugal zu unterstützen, war hervorragend. Es waren anspruchsvolle Tage und Wochen, voller Herausforderungen, die jedoch von Engagement, Teamgeist und Professionalität geprägt waren.

Worin besteht Ihre Arbeit?

Als Betriebsleiter bin ich für die Leitung der Teams aus Supervisors und Bedienern verantwortlich und stelle den reibungslosen Ablauf des täglichen Betriebs der Anlage sicher. Zu meinen Hauptaufgaben gehören die Verwaltung der Treibstoffvorräte, die Koordination der Anlieferung durch Tankfahrzeuge und die Abgabe von Treibstoff an die Flugzeuge sowie die Überwachung des gesamten Betriebsablaufs.

Was gefällt Ihnen an Ihrer täglichen Arbeit am besten?

Die Bewältigung der sich stellenden Herausforderungen und die Tatsache, stets mit der Welt der Luftfahrt verbunden zu sein. Ich lerne gerne dazu, entwickle mich weiter und suche nach Möglichkeiten, Prozesse und Ergebnisse zu verbessern, um zum Erfolg des Teams und des Unternehmens beizutragen. Es gibt immer Raum für Verbesserungen, und dies ist eine meiner wichtigsten Motivationen.

Was bedeutet es für Sie, bei Exolum zu arbeiten?

Es bedeutet, Teil eines Unternehmens zu sein, das von Ambitionen, Weitsicht und dem Willen zum Wachstum geprägt ist. Es bedeutet auch, Verantwortung dafür zu übernehmen, zum Erfolg der Anlage und damit zu den übergeordneten Zielen des Unternehmens beizutragen.

„Ich habe das Glück, in einer Branche zu arbeiten, die mich wirklich begeistert, und das motiviert mich“

Was schätzen Sie am Unternehmen am meisten?

Die Kultur der Zusammenarbeit. Unabhängig von der Entfernung oder dem Standort besteht stets die Bereitschaft, zu helfen, Wissen weiterzugeben und gemeinsam Lösungen zu finden. Dieser Teamgeist ist zweifellos eine der größten Stärken von Exolum.

Wir möchten Sie ein wenig besser kennenlernen. Wie würden Sie Ihre Persönlichkeit beschreiben?

Ich halte mich für eine entschlossene, verantwortungsbewusste Person, die sich bei allem, was sie tut, sehr engagiert. Ich arbeite gerne mit klaren Zielen und bemühe mich stets, mein Bestes zu geben. Ich lege großen Wert auf Teamarbeit, Ehrlichkeit und den Respekt gegenüber anderen Menschen. Gleichzeitig bin ich ein fröhlicher Mensch und schaffe gerne eine positive Atmosphäre um mich herum: Gute Laune ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Teams.

Welche Hobbys haben Sie außerhalb der Arbeit?

Neben der Welt der Luftfahrt begeistert mich vor allem die Fotografie. Außerdem reise ich sehr gerne, am liebsten mit dem Flugzeug.

Wie schalten Sie ab?

Indem ich so viel Zeit wie möglich mit meinem Sohn verbringe. Er ist das Wichtigste, was ich habe. Fußball spielen, Fahrrad fahren oder einfach nur Zeit mit ihm zu verbringen – das sind Momente, die mir helfen, neue Energie zu tanken und die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Selbst an den anstrengendsten Tagen macht die Fröhlichkeit meines Sohnes alles etwas leichter.

Wie verbringen Sie am liebsten das Wochenende?

Mit der Familie und Freunden. Ich schätze diese Momente des Zusammenseins, des Austauschs und der Ruhe sehr: Sie sind es, die es mir ermöglichen, ein Gleichgewicht zwischen meinem beruflichen und meinem privaten Leben zu wahren.

EIN LIEBHABER VON FLUGZEUGEN

Alles, was mit der Luftfahrt zu tun hat, weckt Rui´s Interesse – von der Geschichte der Luftfahrt bis hin zu Flugshows, die er besucht, wann immer er kann.

Zu Hause besitzt er einen Flugsimulator und eine Flugzeugsammlung mit mehr als 100 verschiedenen Modellen. Außerdem betreibt er Modellflug mit mehr als 10 ferngesteuerten Flugzeugen.

In vier zeilen

Ein Lieblingsort:
Die Azoren.

Ein Gericht:
Bife à Regional (traditionelles Gericht auf den Azoren).

Ein Song:
Die Hymne des Benfica Lissabon.

Ein Film oder eine Serie:
Top Gun, mit Tom Cruise.

TransformAKTION

GROW

Wir landen in Madeira

Mit der Aufnahme des Internationalen Flughafens Cristiano Ronaldo auf Madeira betreiben wir nun weltweit insgesamt 50 Flughäfen, davon zwei in Portugal: Madeira ist jetzt der zweite nach dem Flughafen Humberto Delgado in Lissabon.

Wir haben den Betrieb der Lager- und Verteilungsanlagen für Flugkraftstoffe sowie des Hydrantennetzes am Flughafen Madeira aufgenommen, der von ANA (Vinci-Gruppe) betrieben wird. Bis 2029 werden wir mehr als 4,5 Millionen Euro investieren, um neue Infrastrukturen zu errichten, die die Speicherkapazität der Anlage auf 1.300 m³ erhöhen werden.

Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren und kann auf bis zu neun Jahre verlängert werden; er umfasst den kompletten Betrieb des Treibstofflagers und des Hydrantensystems, das mehr als einen Kilometer lang ist und über 32 Entnahmestellen verfügt.

Diese Investition wird es ermöglichen, die Autonomie des Flughafens auf fünf Tage zu erhöhen, die Zuverlässigkeit der Treibstoffversorgung zu stärken, die betriebliche Effizienz zu verbessern, dem prognostizierten Wachstum des Flugverkehrs in der Region Rechnung zu tragen und die Einführung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) zu erleichtern.

Durch die Investition in Höhe von 4,5 Millionen Euro wird die Autonomie des Flughafens auf fünf Tage erhöht

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Aufnahme des Betriebs auf Madeira unterstreicht unsere Fähigkeit, komplexe Projekte an strategisch wichtigen Standorten zu realisieren und Lösungen anzubieten, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden zugeschnitten sind.

Unser CEO, Javier Goñi, betonte: „Diese Präsenz verschafft uns umfassende Kenntnisse und fundierte Erfahrungen im Flughafenmanagement in Europa und Amerika. Die Luftfahrt ist ein strategischer Bereich für unser Unternehmen, in dem wir weiter wachsen möchten.“

Drei Jahrzehnte des Engagements

Von links nach rechts: Juan Antonio Durán, Antonio Cores Muradas, Juan Manuel Valverde Roca und Luis Ortiz.

Antonio Cores, Juan Manuel Valverde, Luis Ortiz und Juan Antonio Durán sind seit 30 Jahren bei Exolum tätig. Drei Jahrzehnte voller Engagement, Einsatz und Arbeit, die wir mit der Überreichung einer Uhr würdigen wollten, die weit mehr symbolisiert als nur den Lauf der Zeit.

Als Antonio Cores in das Unternehmen eintrat, hätte er sich nie träumen lassen, dass er hier seine gesamte berufliche Laufbahn verbringen würde. Er begann als Flugzeugtankwart, stieg zum Supervisor auf und sammelte im Laufe der Jahre Erfahrungen, die ihm bei der Leitung und Organisation der Arbeit geholfen haben. Aus all diesen Erfahrungen sticht besonders der Stolz hervor, Teil eines „international anerkannten Unternehmens“ zu sein.

Juan Manuel Valverde hätte ebenfalls nicht gedacht, dass er einen Großteil seines Berufslebens bei Exolum verbringen würde. Als technischer Assistent schätzt er besonders die Fortbildungskurse, die er im Laufe der Jahre absolviert hat, angefangen vom Brandschutzkurs bis hin zu Schulungen über Arbeitssicherheit und Elektrotechnik. Am meisten erfüllt es ihn mit Stolz, „Teil eines großen Unternehmens mit klar definierten Werten zu sein“.

Eine vererbte Berufung

Die Geschichte von Luis Ortiz hat eine ganz besondere Komponente. Sein Vater arbeitete bei der ehemaligen Campsa, und schon als Kind war ihm klar, was sein Traum war. „Schon als kleiner Junge habe ich darauf hingearbeitet, bei Exolum zu arbeiten“, erinnert er sich. Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn hatte er Vertrauens- und Führungspositionen inne, wofür er zutiefst dankbar ist. Aus diesen Jahren nimmt man vor allem die gewonnenen Erfahrungen und den Wert der Teamarbeit mit.

Juan Antonio Durán begann seine Karriere im Unternehmen im Alter von gerade einmal 23 Jahren. Seitdem war er an den Standorten Madrid-Barajas, Torrejón de Ardoz, Barcelona und Málaga tätig. „Zu sagen, dass ich hier arbeite, erfüllt mich und meine Familie mit großer Freude. Vor allem möchte ich eine schöne Erinnerung hinterlassen”, versichert er.

Denjenigen, die heute ihre berufliche Laufbahn beginnen, geben die vier geehrten Personen denselben Rat mit auf den Weg: Geduld, Ausdauer und eine positive Einstellung. Auch in einem weiteren Punkt sind sie sich einig. Wenn sie zurückblicken, möchten sie gerne als gute Kollegen in Erinnerung bleiben.

Dreißig Jahre später steht diese Anerkennung für den Wert einer Laufbahn, die durch Anstrengung, Engagement und Hingabe geprägt wurde. Vielen Dank an Sie alle vier, dass Sie Teil unserer Geschichte sind. Herzlichen Glückwunsch!

IM NETZ

Künstliche Intelligenz: Vom persönlichen Assistenten bis zum autonomen Fahrzeug in Ihrem Alltag

Die künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasend schnell weiter: Aus Frage-Antwort-Assistenten werden Agenten, die ganze Prozesse abwickeln. Inwieweit können wir Aufgaben an die KI delegieren? Erfahren Sie, welche Auswirkungen dies auf Ihren Alltag und Ihre Arbeit hat.

Bis vor kurzem fungierten Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini in erster Linie als Gesprächsassistenten: Wir stellten ihnen eine Frage, sie antworteten, und wenn uns das Ergebnis nicht überzeugte, konnten wir es genauer formulieren. Dieses Modell ist zwar nach wie vor gültig, gibt jedoch nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge wieder. Wir erleben derzeit einen Paradigmenwechsel.

Julio de Moreta, Global Digital Strategy Lead erläutert, dass KI-Agenten, die vollständige Prozesse ausführen, Aktionen nacheinander verketten können, um ein Ziel zu erreichen, ohne dass der Nutzer bei jedem Schritt eingreifen muss. „In ihren fortschrittlichsten Versionen können sie autonom arbeiten, sich bei bestimmten Bedingungen ‚aktivieren‘ und Prozesse selbstständig ausführen, ohne dass ein ständiges Eingreifen des Nutzers erforderlich ist.“

Dies bedeutet, dass wir nicht mehr die KI zu Rate ziehen, sondern Aufgaben an sie delegieren. Wir sind nicht mehr die Schleife, sondern wir definieren die Schleife.

Ein Umdenken

Dieser Schritt, Aufgaben zunehmend an die KI zu delegieren, verdient eine eingehende Betrachtung. Für die Beschäftigten bedeutet dies, dass wir KI nicht mehr nur für einzelne Aufgaben einsetzen, sondern ihr einen Teil der Arbeit anvertrauen. „Dies verändert die Art und Weise, wie wir unseren Arbeitstag gestalten: weniger Kleinaufgaben und mehr Fokus darauf, vorwiegend zu entscheiden, was wir erreichen wollen, die Herausforderungen festzulegen und die Qualität des Ergebnisses zu kontrollieren“, erklärt Julio de Moreta.

Es gibt Aufgaben, die wir bereits an Agenten delegieren, die komplette Aufgaben ausführen, insbesondere repetitive und strukturierte, wie z. B. Berichte erstellen, E-Mails verfassen, Informationen nachverfolgen oder sammeln. „In diesem Bereich funktioniert die KI bereits sehr gut; ich würde fast sagen, dass wir ein erstaunliches Maß an Perfektion erreicht haben. Dadurch gewinnen wir Zeit, uns auf das zu konzentrieren, was wirklich einen Mehrwert schafft“, betont er.

Intelligente Nutzung und Urteilsvermögen

Wir Nutzer stehen vor verschiedenen Balanceakten: Wenn die KI immer mehr Aufgaben für uns übernehmen kann, wie entscheiden wir dann, was wir delegieren sollten und was weiterhin in unserer direkten Verantwortung liegt? Für Julio ist die Regel ganz einfach: „Wir delegieren die Ausführung, aber nicht die Entscheidungsfindung. Die KI kann zwar handeln, sie trifft aber keine Entscheidung für Sie. Der Kontext, die Überprüfung und die Verantwortung liegen weiterhin beim Menschen; Sie selbst tragen letztendlich die Verantwortung für jede Handlung, die eine KI in Ihrem Namen ausführt – das dürfen wir nicht vergessen.“

Ebenso müssen wir berücksichtigen, dass jede Interaktion mit der KI mit Kosten verbunden ist. Um diese Tools im Unternehmen und im Alltag effizient zu nutzen, hier ein Tipp: Setzen Sie sie bewusst ein: „Bevor man etwas startet, sollte man sich genau überlegen, was man benötigt, denn die KI-Plattformen haben ihr Geschäftsmodell geändert und berechnen nun nutzungsabhängige Gebühren: Es gibt keine Flatrates mit unbegrenzter Nutzung von Tokens mehr.“ Je klarer Sie sich ausdrücken, desto weniger Wiederholungen und desto geringere Kosten. Es geht nicht darum, sie mehr, sondern sie besser zu nutzen.“

„Wir delegieren die Ausführung, aber nicht die Entscheidungsfindung. Die KI kann zwar handeln, sie trifft aber keine Entscheidungen für Sie. Der Kontext, die Überprüfung und die Verantwortung liegen weiterhin beim Menschen“

Julio de Moreta

Global Digital Strategy Lead

Risiko und Kontrolle: Überwachung der KI

Da die Systeme immer autonomer werden, müssen wir mögliche Risiken berücksichtigen, um diese Systeme bei unserer Arbeit sicher und verantwortungsbewusst einzusetzen. Das größte Risiko besteht darin, den Überblick darüber zu verlieren, was die KI tut. Deshalb muss der Prozess überwacht, validiert und verstanden werden. Der Schlüssel liegt darin, ihr Potenzial zu nutzen, ohne dabei die Kontrolle aufzugeben.

Julio de Moreta warnt vor der Gefahr, der KI mehr Zugriff zu gewähren, als sie benötigt, ohne sich dessen bewusst zu sein. „Der Einsatz von KI-Agenten mit lokalem Zugriff auf unseren Computer, unsere Zugangsdaten oder persönliche Informationen entspricht nicht den bewährten Praktiken. Am sichersten ist es, in kontrollierten Unternehmensumgebungen in der Cloud zu arbeiten, wie der von Exolum, wo mehrere Ebenen bezüglich Sicherheit, Nachverfolgbarkeit und Kontrolle vorhanden sind. Wir können die Möglichkeiten nutzen, die uns die KI bietet, jedoch stets in Umgebungen, in denen der Zugriff und die Daten einer soliden Verwaltung unterliegen“, schließt er.

Anwendung im Alltag: mehr Kompetenz, mehr Verantwortung

Über den beruflichen Bereich hinaus hat sich die KI auch zu einem nützlichen Werkzeug im Alltag entwickelt, das dabei helfen kann, Reisen oder Aktivitäten zu organisieren, das Erlernen komplexer Konzepte zu erleichtern, die Verwaltung der persönlichen Finanzen zu unterstützen oder sogar Vorstellungsgespräche vorzubereiten und Fähigkeiten zu verbessern. Diese Kapazitätssteigerung geht jedoch mit einem erhöhten Bedarf an verantwortungsbewusstem Umgang einher, da sich ihre Auswirkungen auf persönliche Entscheidungen immer direkter bemerkbar machen.

Trends

„Nähe verschafft den Menschen mehr Zeit und stärkt die sozialen Bindungen”

Für Carlos Moreno ist die Nähe der Schlüssel für die Zukunft der Großstädte. Sein Konzept der „15-Minuten-Stadt“ hat sich zu einem internationalen Maßstab entwickelt, um Zeit zu sparen, die Lebensqualität zu verbessern, den Verkehr zu reduzieren und Städte lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten.

Wie möchten wir in unseren Städten leben? Dies ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, mit der sich Carlos Moreno, einer der einflussreichsten Stadtplaner der Welt, befasst. Er wurde 1959 in Kolumbien geboren und lebt seit 1979 in Frankreich. Er ist Professor und Forscher sowie wissenschaftlicher Leiter des Lehrstuhls „Unternehmertum, Region und Innovation“ an der IAE Paris Sorbonne Business School. Als Autor des Buches „Die 15-Minuten-Stadt“ hat dieser Experte politische Entscheidungsträger und hochrangige Fachleute auf der ganzen Welt beraten. 

Carlos Moreno, Professor und Forscher am IAE Paris Sorbonne. WRI Ross Center Prize for Cities

CARLOS MORENO

           STADTPLANER

Wie würden Sie die „15-Minuten-Stadt“ definieren?

Es handelt sich um ein städtebauliches Konzept, das darauf abzielt, den Menschen den Zugang zu den wesentlichen Lebensfunktionen – Wohnen, Arbeiten, Lernen, Fürsorge, Versorgung und Freizeitgestaltung – in unmittelbarer Nähe, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu ermöglichen. Es ist weniger eine Frage der Entfernung als vielmehr eine Frage der Zeit und der Lebensqualität.

Was wäre die Veränderung mit der größten Wirkung?

Die Nähe, denn sie verschafft den Menschen wertvolle Zeit und stärkt die sozialen Bindungen.

Wo stehen wir derzeit in Bezug auf die Stadtplanung?

Jahrzehntelang orientierten sich unsere Städte an der Geschwindigkeit und der Spezialisierung der Räume: Wohnviertel zum Schlafen, Bereiche zum Arbeiten und große Einkaufszentren zum Konsumieren. Dieses Modell führte zu größeren Entfernungen und einer stärkeren Abhängigkeit vom Auto.

Was verspricht die „15-Minuten-Stadt“?

geht nicht darum, die Größe der Stadt zu verringern, sondern Chancen und Dienstleistungen näher an die Menschen heranzubringen, damit jeder mehr Zeit für sich selbst, seine Familie und seine Gemeinschaft hat.

Die Strukturen sind von Land zu Land unterschiedlich. Wie lässt sich die Lebensqualität in den Stadtvierteln verbessern?

Es gibt zwar kein Patentrezept, aber gemeinsame Grundsätze: die Mischung städtischer Nutzungen, die Stärkung der öffentlichen Nahversorgung, die Verbesserung des öffentlichen Raums, die Schaffung weiterer Grünflächen und die Förderung der aktiven Mobilität. Ebenso ist es von entscheidender Bedeutung, den lokalen Handel sowie kulturelle, bildungsbezogene und sportliche Einrichtungen zu fördern, damit jedes Stadtviertel umfassender, inklusiver und lebendiger wird.

Was ist der Schlüssel, um dies zu erreichen?

Am Alltag der Menschen anzusetzen: wenn eine Familie eine Schule, ein Gesundheitszentrum, einen Park, eine Bibliothek oder ein Geschäft in der Nähe finden kann, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Ebenso wichtig ist es, hochwertige öffentliche Räume wiederherzustellen, in denen sich die Menschen treffen und miteinander Zeit verbringen können.

Sind für diese Maßnahmen umfangreiche Bauarbeiten erforderlich?

Nein, oft handelt es sich um schrittweise Veränderungen, die unmittelbare Vorteile für den sozialen Zusammenhalt, die Gesundheit und die Nachhaltigkeit mit sich bringen.

Einige Kritiker der „15-Minuten-Stadt“ weisen auf die Gefahr hin, dass wir uns isolieren könnten.

Das ist eine Fehlinterpretation. Die „15-Minuten-Stadt“ ist keine abgeschottete Stadt, sondern eine offene und vernetzte Stadt. Damit soll die Mobilität nicht eingeschränkt, sondern es sollen Optionen angeboten werden. Die Menschen werden sich weiterhin aus beruflichen Gründen, zur Freizeitgestaltung, aus kulturellen Gründen oder wegen persönlicher Beziehungen fortbewegen, sind jedoch nicht mehr gezwungen, lange Strecken zurückzulegen, um ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Das Ziel ist es, dass die Fortbewegung in der Stadt eine Wahlmöglichkeit und keine ständige Notwendigkeit darstellt. 

Einer der komplexesten Aspekte ist die Fahrzeit zwischen unserem Wohnort und unserem Arbeitsort.

Die Lösung besteht darin, verschiedene Strategien zu kombinieren: Homeoffice nach Möglichkeit zu fördern, über die ganze Stadt verteilte Aktivitätszentren zu entwickeln, Arbeitsstätten und Wohnraum näher zusammenzubringen und den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern. Nicht alle Wege werden wegfallen, aber wir können die langen, unvermeidbaren Strecken reduzieren, die Zeit, Energie und Lebensqualität kosten. Die Verkürzung dieser Zeit ist nicht nur eine Frage der Mobilität, sondern auch des Wohlbefindens, der Produktivität, der Gleichstellung und der öffentlichen Gesundheit.

Inwieweit können wir als Bürger bei der Stadtentwicklung mitreden?

Die Bürger spielen eine entscheidende Rolle; sie kennen die Stärken und Schwächen ihrer Stadtteile besser als jeder andere. Sie sollten nicht nur angehört werden, sondern sich auch aktiv an der Konzeption der Projekte und der Festlegung von Prioritäten beteiligen. Die innovativsten Städte sind jene, die politische Führungsstärke, unternehmerisches Engagement und Bürgerbeteiligung miteinander verbinden, um gemeinsame und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Was ist erforderlich, um dieses Konzept umzusetzen?

Veränderungen in den Alltagsgewohnheiten, die einen Dialog und gegenseitige Verantwortung erfordern. Die „15-Minuten-Stadt“ ist kein von oben verordnetes Projekt, sondern ein gemeinschaftliches Vorhaben, das auf Vertrauen und demokratischer Teilnahme beruht.

Die Erfolgsgeschichte von Paris

Paris ist eine der Städte, die ihre Fahrradinfrastruktur ausgebaut, Raum für Fußgänger zurückgewonnen, zahlreiche Stadtviertel begrünt und die lokale Infrastruktur gestärkt hat. „Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis, dass städtischer Wandel schrittweise und greifbar umgesetzt werden kann“, versichert Carlos Moreno. „Über die Infrastruktur hinaus bestand der Wandel darin, die Lebensqualität und den Menschen in den Mittelpunkt der Stadtpolitik zu rücken.“ „Das ist das wahre Wesen der ‚15-Minuten-Stadt‘.“

„Das Ziel ist es, dass die Fortbewegung in der Stadt eine Wahlmöglichkeit und keine ständige Notwendigkeit darstellt“

Sicherheit und Gesundheit

Wellness

Kleine Veränderungen, große Ergebnisse

Gesundheit, Energie und Konzentration ohne großen Aufwand oder hohe Investitionen verbessern: Das ist das Versprechen des Biohacking, eines Trends, der darauf abzielt, Körper und Geist durch kleine Anpassungen im Alltag zu optimieren – was besonders bei heißem Wetter sehr nützlich ist.

Der Begriff Biohacking geht auf die Idee zurück, die biologischen Funktionen des Körpers zu verändern oder anzupassen, um dessen Leistungsfähigkeit zu verbessern. Auch wenn es futuristisch klingt, sind viele dieser Praktiken alltäglich und leicht umsetzbar. Von der Verbesserung der Schlafqualität bis hin zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit bei der Arbeit zielt dieser Ansatz darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse auf die täglichen Gewohnheiten anzuwenden, um echte und greifbare Ergebnisse für die körperliche, geistige und emotionale Gesundheit zu erzielen.

Einige Spitzensportler haben diese Veränderung ihrer Biologie bereits in die Praxis umgesetzt. Der serbische Tennisspieler Novak Djokovic hat seine glutenfreie Ernährung an sein genetisches Profil angepasst, um seine Verdauung zu verbessern und seine Energie sowie seine Regenerationsfähigkeit zu steigern. Und der US-amerikanische Basketballspieler LeBron James nutzt Überdruckkammern zur Regeneration seiner Muskeln.
Der Star der Los Angeles Lakers kombiniert fortschrittliche Technologie mit einer sehr strengen Ernährung und einer optimierten Erholung.

Diese berühmten Persönlichkeiten haben diese und andere Techniken bekannt gemacht, doch einige davon lassen sich auch ohne den Einsatz fortschrittlicher Technologie in unseren Alltag integrieren, wie beispielsweise die Thermoregulation.

Den Körpertemperaturregler einstellen

Eine der gängigsten Methoden des Biohacking ist die Thermoregulation, bei der der Körper auf kontrollierte Weise hohen Temperaturen – Kälte oder Wärme – ausgesetzt wird, um Anpassungsreaktionen hervorzurufen, die das Immunsystem stärken, die Durchblutung verbessern, Entzündungen lindern und die Konzentrationsfähigkeit fördern. Auf diese Weise werden Leistungsfähigkeit, Regeneration und Wohlbefinden gefördert.

NÜTZLICHE TIPPS FÜR DEN ALLTAG

DEN SCHLAF OPTIMIEREN:

Regelmäßige Schlafenszeiten einhalten, Bildschirmarbeit vor dem Schlafengehen vermeiden und die Raumtemperatur regulieren, sind Gewohnheiten, die die nächtliche Erholung deutlich verbessern.

PRIORISIEREN SIE EINE STRATEGISCHE ERNÄHRUNG:

Den Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel reduzieren, entzündungshemmende Lebensmittel in den Speiseplan aufnehmen oder Ernährungsformen wie das Intervallfasten ausprobieren, sind einfache Maßnahmen, die sich direkt auf Ihre Energie und Ihr Wohlbefinden auswirken.

BEWUSST ATMEN:

Techniken zur kontrollierten Atmung tragen dazu bei, Stress abzubauen, die Lungenkapazität zu steigern und die Konzentration zu verbessern.

EINSATZ VON WEARABLES UND TECHNOLOGIE:

Geräte wie Smartwatches oder Fitnessringe liefern Daten zu Schlaf, Herzfrequenz oder körperlicher Aktivität, sodass wir fundiertere Entscheidungen hinsichtlich unserer Gesundheit treffen können.

WIE DIE WÄRME UNS HILFT

Wenn Sie in einem Teil der Welt leben oder dort Ihren Urlaub verbringen, in dem es in den Monaten Juli und August kalt ist, kann die Sauna, die das Immunsystem stärkt, Ihr Verbündeter sein. Regelmäßige Saunagänge von 15 bis 20 Minuten stehen im Zusammenhang mit Verbesserungen des Herz-Kreislauf-Systems und einer erhöhten Produktion von Hitzeschockproteinen, die zur Reparatur und zum Schutz der Zellen beitragen. Ein ausgiebiges heißes Bad hat eine ähnliche Wirkung, jedoch in geringerem Umfang, und fördert zudem das Einschlafen.

Die promovierte Biomedizinerin und Expertin für Mikrobiota Sari Arponen versichert, dass der Umgang mit Kälte oder Hitze – mit gesundem Menschenverstand und unter Berücksichtigung unserer persönlichen Verfassung – unsere Gesundheit stärkt, denn ein gewisses Maß an Unbehagen macht uns stärker.

Am wirksamsten ist es, beide Reize zu kombinieren. Der Temperaturkontrast verstärkt die jeweiligen positiven Wirkungen: Er regt den Kreislauf intensiv an und sorgt für ein spürbares Gefühl von Energie und geistiger Klarheit.

VORTEILE VON KALTEM WASSER

In heißen Sommern ist kaltes Wasser für unsere Wärmeregulation von entscheidender Bedeutung. Es reicht z. B. aus, die übliche Dusche mit 30 Sekunden fast kaltem Wasser zu beenden und die Temperatur dann schrittweise zu erhöhen.

Verschiedene Studien bringen diese Praxis mit einer stärkeren Aktivierung des Nervensystems, Stressabbau und einer besseren Muskelregeneration in Verbindung.

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann Eisbäder oder eine professionelle Kryotherapie ausprobieren.

Safety​

Safety Day: Verstärkung unseres Engagements für die Sicherheit

Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz haben wir am 28. April eine neue Ausgabe unseres Safety Day veranstaltet. Im Verlauf von zwei Vorträgen – einer auf Spanisch und einer auf Englisch – haben wir uns mit dem wichtigsten Wert von Exolum auseinandergesetzt: der Sicherheit.

An der Veranstaltung nahm unser CEO, Javier Goñi, teil, der daran erinnerte, dass Sicherheit ein unverzichtbarer Grundsatz unserer Arbeitsweise ist. „Es gibt kein operatives Ziel, kein Finanzergebnis und keine Frist, die es rechtfertigen würden, die Sicherheit zu gefährden“, erklärte er. Zudem wurde gemeinsam mit Jesús Manso, Global HSSEQ Lead (der an beiden Vorträgen teilnahm), die Botschaft bekräftigt, dass Sicherheit jeden Tag durch unsere Entscheidungen und unser Verhalten geschaffen wird, wobei wir uns auf die Safety Foundations sowie auf das FVCC-Führungsprogramm (Field Verification of Critical Controls) stützen.

In diesem Zusammenhang stellten Ricardo Ribó, HSSEQ Lead, und Adriana Sánchez-Cervera, CoE HSSE, die Initiative „Sé Consciente (Sei dir bewusst)“ vor – ein Instrument, das dazu dient, Risiken zu erkennen, zu bewältigen und zu vermeiden – und zwar durch eine einfache Aufforderung: Innehalten, nachdenken und nachfragen, bevor man handelt.

Oben: Alan Edwards und Jesús Manso. Unten, von links nach rechts: Javier Goñi, Adriana Sánchez-Cervera und Ricardo Ribó.

Die Veranstaltung umfasste zudem eine praktische Übung, die darauf abzielte, das Sicherheitsbewusstsein
in allen Bereichen unseres Lebens – sowohl am Arbeitsplatz als auch außerhalb – zu stärken.

Im Rahmen des englischsprachigen Vortrags stellte Alan Edwards, NWE HSSE Lead, die Initiative Excellent Safety Coaching vor, mit der das H&S-Team die Teams an vorderster Front begleitete, um deren tägliche Herausforderungen kennenzulernen und sichere Arbeitspraktiken zu stärken. „Sie sind nicht dazu da, um zu überwachen oder zu kontrollieren, im Gegenteil, Sie können sich entspannen, Vertrauen fassen und zusammenarbeiten“, betonte er.

Die Veranstaltung diente dazu, daran zu erinnern, dass Sicherheit nicht allein von Prozessen oder Werkzeugen abhängt. Es handelt sich um eine gemeinsame Verantwortung, die Teil unserer Unternehmenskultur ist und jede unserer Entscheidungen prägt.

Falls Sie die Veranstaltung noch nicht gesehen haben, möchten wir Sie dazu einladen, sich die Aufzeichnungen anzusehen und die wichtigsten Botschaften der Veranstaltung zu erfahren.

Engagement

FEEL green

Wir begehen den Weltumwelttag: Lassen Sie uns jetzt handeln!

Jedes Jahr am 5. Juni wird der Weltumwelttag begangen, eine von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Initiative, die uns dazu anregt, über die Auswirkungen unseres Handelns und die Rolle nachzudenken, die wir alle beim Schutz unseres Planeten spielen können.

Unter dem Motto „Lassen Sie uns jetzt handeln, um die Zukunft zu sichern“ schließen wir uns bei Exolum dieser Aktion an, um daran zu erinnern, dass auch kleine Gesten zählen und dass jede Handlung dazu beiträgt, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

Anlässlich dieser Feier haben wir unseren Teams in diesem Jahr einen pflanzbaren Terminkalender aus Recyclingmaterial geschenkt. Wenn Sie ihn nicht mehr benötigen, können Sie seine Einbände, die Petuniensamen enthalten, einpflanzen und ihnen so ein zweites Leben schenken.

Darüber hinaus möchten wir weiterhin nachhaltige Maßnahmen mit spürbarer Wirkung vorantreiben. In Spanien haben wir einen Wettbewerb gestartet, bei dem wir drei Fahrräder unter den Teilnehmern verlosen, die sich ei einer der drei vorgeschlagenen Herausforderungen beteiligen. Das Ziel ist einfach: Anhand eines Fotos kleine Gesten des Alltags zu teilen, die zeigen, wie wir verantwortungsbewusst konsumieren, unseren ökologischen Fußabdruck verringern oder andere Menschen dazu inspirieren, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen.

Sie haben den ganzen Sommer Zeit, daran teilzunehmen. Sie können bis zum 4. September so viele Fotos einsenden, wie Sie möchten. Sie müssen sie lediglich an comunicacion.interna@exolum.com senden und dabei angeben, an welcher Challenge Sie sich beteiligen möchten, um an der Verlosung der Fahrräder teilzunehmen.

Vielen Dank, dass Sie Teil dieser Initiative sind und mit kleinen Gesten dazu beitragen, etwas Positives zu bewirken!

Wussten Sie, dass das Aufladen des Mobiltelefons über die ganze Nacht hinweg zu unnötigem Energieverbrauch führen kann? Die meisten der heutigen Geräte sind nämlich bereits lange vor Ende der Nacht vollständig aufgeladen. Das Ladegerät vom Stromnetz zu trennen, wenn es nicht mehr benötigt wird, oder intelligente Ladefunktionen bzw. Zeitschaltuhren zu nutzen, ist eine einfache Möglichkeit, den Energieverbrauch zu senken. Kleine Gewohnheiten wie diese können den Unterschied ausmachen. Wenden Sie sie also in Ihrem Alltag an!

DE&I

Wir sind stolz darauf, Vielfalt und Inklusion zu fördern

Auch in diesem Jahr haben wir den Internationalen LGBTIQ+-Pride-Tag mit verschiedenen Initiativen im Laufe des Monats Juni gefeiert und damit unser Engagement für die Schaffung eines zunehmend inklusiven, respektvollen und vielfältigen Arbeitsumfelds bekräftigt.

Unter den im Rahmen des Pride-Monats organisierten Aktivitäten ragten zwei Veranstaltungen heraus, deren Schwerpunkt darauf lag, die LGTBIQ+-Gemeinschaft sichtbar zu machen und über deren Lebensrealität im beruflichen Umfeld nachzudenken.

Auf der Iberischen Halbinsel haben wir das Webinar Inklusion gestalten: Erkenntnisse aus dem LGBTI+-Engagement bei Deloitte“ organisiert, in dem verschiedene Fachkräfte des Unternehmens ihre Erfahrungen bei der Förderung von Initiativen für Vielfalt und Inklusion sowie beim Aufbau ihres Affinitätsnetzwerks teilten.

In NWE haben wir wiederum das Webinar „Inklusion bisexueller Menschen: Umgang mit Identität am Arbeitsplatz“ veranstaltet, an dem Jennifer Wilkinson, Vorsitzende der Pride Alliance in NWE, sowie Vertreter anderer Organisationen teilnahmen, die Erfahrungen und bewährte Praktiken austauschten.

Darüber hinaus veranstalten wir bereits im dritten Jahr in Folge die mittlerweile traditionellen Rainbow-Breakfasts – Orte der Begegnung und des Austauschs –, die den Dialog und die Sensibilisierung für die Inklusion der LGBTIQ+-Gemeinschaft fördern. Außerdem stellen wir den Leitfaden für Mitstreiter zur Verfügung, eine praktische Hilfestellung zur Förderung inklusiverer Umgebungen, und laden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, sich dem Manifest der Pride Alliance anzuschließen und das Pride-Logo in ihre E-Mail-Signatur aufzunehmen, um ihre Unterstützung und ihr Engagement zum Ausdruck zu bringen.

Jennifer Wilkinson: „Niemand sollte sich allein fühlen, nur weil er so ist, wie er ist“

„Das Verständnis meiner Sexualität war für mich nicht mehr eine Frage von Etiketten, sondern entwickelte sich zu einem Prozess der Akzeptanz und Ehrlichkeit mir selbst gegenüber“, erklärte Jennifer Wilkinson in einem Interview, das im Intranet von Exolum veröffentlicht wurde. Jennifer erinnerte sich daran, dass ihr Coming-out eine „sehr emotionale und ziemlich beängstigende“ Erfahrung gewesen sei, obwohl sie stets auf die Unterstützung ihrer Familie zählen konnte. Heute ist sie stolz darauf, zur Schaffung von Lebensräumen beizutragen, in denen sich alle Menschen sicher, respektiert und vertreten fühlen können: „Niemand sollte
sich allein fühlen, nur weil er so ist, wie er ist“.

Wir fördern wir die generationenübergreifende Vielfalt mit dem „Next Gen“-Programm

Anlässlich des Monats der Vielfalt möchten wir den Wert hervorheben, den das Zusammenleben verschiedener Generationen bei Exolum mit sich bringt. Voneinander zu lernen ist eine der besten Möglichkeiten, sich als Team weiterzuentwickeln.

Das „Next Gen“-Programm ist eine Initiative für umgekehrtes Mentoring und wechselseitiges Lernen, das Menschen verschiedener Generationen und Unternehmensbereiche miteinander vernetzt, um Perspektiven, Erfahrungen sowie unterschiedliche Sichtweisen auf die Arbeit und unsere Werte auszutauschen.

2025 nahmen vierzehn Personen in Spanien an dieser Initiative teil. Zwei erfahrene Fachleute wie Roberto Tomillo und Pau Jordi Serra sowie zwei Vertreterinnen der jüngeren Generation wie Raquel Díez Hontecillas und Marlene Regato teilten im Rahmen eines Webinars ihre Erfahrungen mit dem Programm und überlegten gemeinsam über den Wert des gegenseitigen Lernens.

Alle vier waren sich einig, wie wichtig es ist, das Wissen und die Erfahrung der Fachkräfte mit der Innovationskraft und der Beherrschung neuer Technologien der jüngeren Generationen zu verbinden. Wie Raquel betonte: „Wenn wir unsere Vorurteile beiseite lassen und das Beste beider Generationen miteinander verbinden, erhalten wir auch bessere Ergebnisse.“ Roberto, ihr Kollege im Programm, fügte hinzu: „Der Schlüssel liegt darin, als Team zusammenzuarbeiten, damit sich alles ergänzt und verstärkt.“

Für Marlene sind „Generationsunterschiede kein Hindernis, sondern eine Chance, uns gegenseitig zu ergänzen und voneinander zu lernen“. Pau fügte seinerseits hinzu: „Ein gutes Team zeichnet sich dadurch aus, dass man sich persönlich versteht und gegenseitiges Vertrauen hat.“

Vielen Dank an alle, die an dieser Initiative mitgewirkt haben!

Wir schließen uns der Bewegung HeForShe von UN Women an

Exolum hat sich der HeForShe-Bewegung von UN Women Spanien angeschlossen, einer globalen Initiative, die Männer dazu aufruft, ihren Einfluss zu nutzen, um die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und sich aktiv am Aufbau einer gleichberechtigteren Gesellschaft zu beteiligen.

HeForShe möchte Menschen, Unternehmen und Institutionen als Akteure des Wandels einbinden und ein gemeinsames Engagement fördern, um auf inklusivere, vielfältigere und gerechtere Umgebungen hinzuarbeiten.

Diese Initiative steht im Einklang mit unserer Strategie für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI), mit der wir eine Kultur fördern, die auf Chancengleichheit, inklusiver Führung und aktiver Teilhabe basiert, damit jeder Einzelne sein volles Potenzial in seinem Arbeitsumfeld entfalten kann.

FEEL BETTER

Gemeinsam mit der Musikhochschule Reina Sofía fördern wir junge Talente

Wir bekräftigen unser Engagement für Bildung, Talente und Kulturförderung durch eine Vereinbarung mit dieser international renommierten Einrichtung zur Ausbildung junger Musiker, um deren akademische und berufliche Entwicklung zu unterstützen.

Im Einklang mit unserem Ziel, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, haben wir eine Vereinbarung mit der Musikhochschule Reina Sofía unterzeichnet, die unsere bereits bestehende Zusammenarbeit ausweitet und die Finanzierung eines Stipendiums ermöglicht, das den Zugang zu einer erstklassigen musikalischen Ausbildung erleichtern soll.

Das Exolum-Stipendium wird jährlich an Schülerinnen und Schüler mit hohem künstlerischem Potenzial vergeben. In der ersten Ausgabe ging das Stipendium an den jungen Geiger Diego Sánchez Mangas. „Dieses Stipendium ist eine einmalige Gelegenheit, mich musikalisch und persönlich weiterzuentwickeln – umgeben von Künstlern und Dozenten von höchstem Niveau – und viele Menschen kennenzulernen, mit denen ich in der Welt der Musik Kontakte und Verbindungen knüpfen kann“, erklärte er und fügte hinzu: „Ich träume davon, von der Musik leben zu können und sie mit möglichst vielen Menschen zu teilen“.

Anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung hob die Gründerin und Präsidentin der Musikhochschule Reina Sofía, Paloma O’Shea, die Bedeutung der Unterstützung durch Unternehmen und Institutionen hervor, um den neuen Generationen von Musikern auch weiterhin eine Ausbildung auf höchstem Niveau bieten zu können. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme von Exolum als Förderer“, erklärte sie.

Javier Goñi, CEO von Exolum, erklärte seinerseits: „Mit dieser Vereinbarung bekräftigen wir unser Engagement für die Ausbildung, die Förderung junger Talente und die Förderung der Kultur als Motor des Fortschritts. Das Engagement für die Förderung der nächsten Generationen ist Teil der Verantwortung, die wir als Unternehmen gegenüber der Gesellschaft tragen.“

Mit dieser Initiative setzt Exolum die Förderung von Projekten fort, die zur bildungsbezogenen, kulturellen und sozialen Entwicklung beitragen, und unterstützt talentierte junge Menschen dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Diego Sánchez Mangas
Geiger

„Ich träume davon, von der Musik leben zu können und sie mit anderen zu teilen“

NWE stärkt die Rolle seines Ausschusses für psychische Gesundheit

Wir gratulieren Joanne Howard, Koordinatorin für Personal, Sozialleistungen und Wohlbefinden in NWE, die zur neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Erste Hilfe bei psychischen Problemen (MHFA) ernannt wurde und damit die Nachfolge von Jamie Cadden antritt, deren Führungsarbeit dazu beigetragen hat, eine offenere und vertrauensvollere Kultur im Bereich der psychischen Gesundheit zu fördern.

Anlässlich der Woche zur Sensibilisierung für psychische Gesundheit nahm das Führungsteam von NWE zudem am Workshop „Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz“ teil – eine Initiative, die es ihnen ermöglichte, die Auswirkungen des MHFA-Programms aus erster Hand kennenzulernen und darüber nachzudenken, wie sie das Wohlbefinden ihrer Teams weiter verbessern können.

Wir sponsern die Auszeichnungen des RAF Benevolent Fund 2026

Auch in diesem Jahr haben wir die Preisverleihung des Benevolent Fund der RAF, der Royal Air Force des Vereinigten Königreichs, unterstützt, die in diesem Jahr zum vierzehnten Mal in London stattfand.

Im Rahmen der Feier überreichte Paul Scullard, Leiter des IT/OT-Bereichs in NWE, die Auszeichnung „Formation or Squadron of the Year“, die an die 27. Staffel der RAF Odiham verliehen wurde. Darüber hinaus war Exolum Finalist in der Kategorie „Besondere Auszeichnung”.

Spende an die Allgemeine Freiwillige Feuerwehr von Peru

Wir glauben an den Wert derjenigen, die ihre Zeit und ihre Kraft dafür einsetzen, sich um andere zu kümmern. Aus diesem Grund haben wir der V. Regionalleitung von Callao eine Spende zukommen lassen, als Anerkennung für die Arbeit, die die Männer und Frauen der Allgemeinen Freiwilligen Feuerwehr Perus Tag für Tag leisten.

Mit dieser Unterstützung möchten wir auch zum Wohlergehen ihrer Familien beitragen. An der Übergabezeremonie nahmen unsere Kollegen Mario González und Jacqueline Cerna als Vertreter des Exolum-Teams in Peru teil.

Wir nahmen am XXIX Torneo Interpuertos der Stadt Huelva teil

Vom 14. bis zum 16. Mai nahmen wir am XXIX. Torneo Interpuertos der Stadt Huelva teil, dem größten Sportwettbewerb der spanischen Hafenbranche. Die Veranstaltung brachte Fachleute der 28 Hafenbehörden und der staatlichen Hafenverwaltung im Zeichen des Sports, des Miteinanders und der Teamarbeit zusammen.

Unsere Teilnahme spiegelt das Engagement von Exolum für die Zusammenarbeit und die Stärkung der Beziehungen zwischen den Experten der Branche wider. Wir danken dem Hafen von Huelva für die Organisation des Turniers und insbesondere unserer Anlagenleiterin, María José Muñiz, dafür, dass sie diese Initiative seitens Exolum vorangetrieben hat.

Wir engagieren uns, um die Forschung gegen Kinderkrebs voranzutreiben

Im Rahmen unseres Sozialen Aktionsplan unterstützen wir gemeinsam mit der INTHEOS-Stiftung die Finanzierung eines Forschungsprojekts zu Krebserkrankungen bei Kindern, das am Universitätsklinikum HM Montepríncipe durchgeführt wird.

Dank des Einsatzes der Genetik haben mehr als 57 % der teilnehmenden pädiatrischen Patienten einen direkten klinischen Nutzen daraus gezogen. Darüber hinaus trägt das Projekt zur Entwicklung von wirksameren und weniger toxischen Therapien bei und verbessert damit die Behandlungsmöglichkeiten für die Patienten.

Mit Initiativen wie dieser unterstützen wir weiterhin Projekte, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben und zum Fortschritt der medizinischen Forschung beitragen.

Wir beteiligen uns am Lauf „Madrid en Marcha“ gegen den Krebs

Im April nahmen wir am XIII. Lauf „Madrid en Marcha“ gegen den Krebs teil, um die Arbeit der Spanischen Krebsgesellschaft (AECC) zu unterstützen.

Unter dem Motto „Lasst uns einen Schritt voran gehen“ beteiligten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Exolum an einer Solidaritätsinitiative, die rund 35.000 Teilnehmer auf den Straßen von Madrid zusammenbrachte, um die Forschung zu unterstützen, Patienten und Angehörige zu begleiten und die Krebsvorsorge zu fördern.

Unser Engagement spiegelt das Bekenntnis von Exolum zu Initiativen wider, die zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen beitragen und positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.

Entdecken Sie

Reisen – das große menschliche Abenteuer

Mit den Ferien bricht wieder die Hochsaison für den Tourismus an. Wir möchten Ihnen einige interessante Fakten zu dieser Aktivität vorstellen, die auf eine lange Geschichte zurückblickt.

In der Antike reisten manche Menschen zum Vergnügen: Sie begaben sich auf den Weg, um an Festen, in Kurorten, Thermalbädern und bei Veranstaltungen wie den Olympischen Spielen in Griechenland teilzunehmen.

Im Mittelalter empfingen Städte wie Santiago de Compostela, Rom oder Jerusalem Tausende von Pilgern, was zur Entstehung von Pilgerwegen, Herbergen, Märkten und Dienstleistungen führte, die speziell auf die Bedürfnisse der Reisenden zugeschnitten waren.

„Auf Reisen zu gehen“, um zu lernen, kam im 17. und 18. Jahrhundert unter den wohlhabenden jungen Menschen in Europa in Mode. Auf der Grand Tour bereisten sie Städte wie Paris, Venedig, Florenz oder Rom, um Kunst, Sprachen und Kultur in sich aufzunehmen. Dieser Brauch hat viele der heutigen klassischen Reiseziele geprägt.

Im Jahr 1841 organisierte Thomas Cook dann eine der ersten Gruppenreisen mit Pauschalangebot, eine Idee, die die Art des Reisens für immer veränderte und den Grundstein für die Entstehung von Reisebüros legte.

WENN SIE MEHR VERBINDUNG WOLLEN...